Artikel unter 'Stimmen und Urteile'

Stimmen zu Gerfried Schellberger…

„Malen ist Fertigkeit. …

…Schauen - mehr schauen können als jeder Nachbar - ist eine Gabe.
Malend schauen, schauend malen, Leben verlebendigen, ist Kunst.
Der Kunst zu leben, ist mehr als Beruf, ist göttliche Berufung.
Ist immerwährende Aufgabe.
… beim Walten der Kunst, vor den Werken Gerfried Schellbergers, entsteht dieses Bild einer Aufgabe. Schauen ist Leben. Hier lebt das Leben. …“

19.11.1959
Kurt Lupfer
(ehem. Redakteur des Südkuriers)

„Wasser, Wind, Wolken…

…in der Landschaft und in den ausdrucksstarken Bildern des Malers
nehme ich als unverlierbaren Besitz mit auf meine Wanderung.
Dank, dass ich hier aus Heilquellen trinken durfte.
Als Resume unserer Gespräche: Bestand hat nur das Werk,
das einen göttlichen Samen in sich trägt.
Der Bodensee und die Bilder strahlen ihr Licht aus und erhellen meinen Weg.”

09.09.1977
Prof. Dr. Zenta Maurina
(lettische Schriftstellerin und Literaturhistorikerin)

„Wie schön,..

…dass sie ihre Impulse aus dem kosmischen All beziehen.
Wir fliegen zwar zum Mond, begreifen aber nicht, dass die jenseitige Welt in jedes Molekül unseres irdischen Seins einstrahlt.
Wie sehr habe ich mich über die ungewöhnlichen Bilder gefreut, die mich sehr beeindrucken.”

07.11.1979
Dr. Wladimir Lindenberg
(Arzt und Schriftsteller, Berlin)

„Licht und Schatten…

…sind in diesen Bildern bemerkenswert nah beieinander - wie in uns selbst, in der leidzerfurchten Welt.”

17.06.1982
P. Werner Herbeck
(Berlin)

„Schellbergers Kunst…

…zeugt von den inneren Dimensionen unseres Erlebens. Ich freue mich, dass sie auch in der lyrischen Aussage eine Ergänzung fand.”

22.08.1991
Walter Becker
(Altsprecher der Sudetendeutschen Landsmannschaft)

Haben Sie Fragen? Kontaktieren Sie den Stiftungsvorstand Prof. Dr. Volker Thieler


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