Galerie - Pferdedarstellungen

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Nicht nur einzeln und portraithaft zeigen sich Schellbergers „Rosse”, sie sind zum Teil auch eng mit der thematisch komplexen Breite seiner Darstellungen verschmolzen.
Mythologisch - religiös geprägt erleben wir sie als „Quell des Lebens” und düsteren Unheilswesen zugleich. Das Bild des Pferdes stellt eine unmittelbare Lebensnähe dar, und nimmt ein weiteres zentrales Sujet in seinem künstlerischen Schaffen ein.
Seit langer Zeit begleitet das Pferd den Menschen, sowohl im alltäglichen Leben als auch im Kontext von Malerei und Bildhauerei.
Die Kunstwerke würdigen dabei Schönheit, Stärke, Schnelligkeit und Stolz der Tiere, aber auch Aspekte menschlicher Kultur. Neben Arbeitsleben und Freizeitvergnügen ist das Bildnis des Pferdes tief mit Mythologie und christlichen Legenden, mit Kriegen und Kämpfen, mit Naturverständnis und menschlicher Sehnsucht verbunden.

Schellberger zeigt dabei eine Linienführung, die sich lebendig anmutend aus der Körperlichkeit des Pferdes selbst, aus der Eleganz seiner Haltung und seinen runden Formen ergibt.

(Größenangaben beziehen sich jeweils auf Länge x Breite.)
Fotos: Ingrid Grossmann

Haben Sie Fragen? Kontaktieren Sie den Stiftungsvorstand Prof. Dr. Volker Thieler

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